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Freitag, 29. August 2014

Bio-blogeintrag 2

Abbildung 1
Quelle: http://www.manske-shop.com/images/product_images/original_images/300296.jpg

 

In der zweiten Doppellektion mussten wir uns erste Gedanken zu unserem neuen selbst ausgesuchten Thema machen. Wir begannen mit der Fragestellung zu unserem Erdbeerfröschchen.


Wir sammelten also unsere ganze Energie und wurden für 2 Lektionen zu richtigen jungen Forschern. Zuerst hatte wir gewisse Anfangsschwierigkeiten gute Fragen und dazu Hypothesen zu finden, aber nach etwa einer Lektion hatten wir den Dreh raus und schrieben eifrig an unsere erstellten Arbeitsmappe, welche in dem angegebenen Link zu finden ist.
Hier der Link zu unserer Arbeitsmappe mit den neuen hinzugefügten Fragen.





Erdbeerfröschchen :)

Abbildung 2
Quelle: http://www.michaelstifter.de/files/michael_stifter/tiere_costa-rica/amphibien/Erdbeerfroeschchen%20(Pfeilgiftfrosch,%20Dendrobates%20Pumilio)%2005.JPG



Nun kommen wir zu den Zielen und den Erkenntnissen dieser Doppellektion



Unser Ziel dieser Doppellektion war:

- Fragen zu stellen über das Erdbeerfröschchen
- mögliche Hypothesen aufzustellen
- Bereits vorhandenes Wissen in Frage zu stellen



Das Erkenntnis der Doppellektion:

Wir haben gelernt wie richtige Forscher zu forschen und, dass nicht immer sofort das Ergebnis das Beste an dem forschen ist, denn es ist auch noch sehr spannend Hypothesen aufzustellen.



Zwei Fachbegriffe, welche ich mit diesen Bildern erkläre:

Fachbegriffe:
-Beute
-Räuber















-Mutation



Donnerstag, 29. Mai 2014

Plazenta

Plazenta Aufgabe

Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut. Ihre Hauptaufgabe besteht im Austausch von Nähr- und Stoffwechselprodukten zwischen Mutter und Kind sowie in der Produktion verschiedener Hormone.
Die Plazenta, auch Mutterkuchen genannt, ist zusammen mit der Nabelschnur der wichtigste Teil des Lebenserhaltungssystems eines ungeborenen Kindes. Ihre Entstehung zu Beginn der Schwangerschaft stellt eine der entscheidenden Veränderungen des Körpers während dieser Zeit dar. Die Hauptaufgaben der Plazenta sind der Austausch von Nähr- und Stoffwechselprodukten zwischen Mutter und Kind sowie die Produktion verschiedener Hormone.

 

Entstehung und Aufbau der Plazenta

Das Gewebe der Plazenta entspringt einem Teil des jungen Embryos, der während der Einnistung  mit den Zellen der Gebärmutterschleimhaut verwächst. Daher besteht sie sowohl aus fetalen Zellen, als auch aus Zellen mütterlichen Ursprungs.
Sie ist mit der Nabelschnur verwachsen und besitzt Chorionzotten, die direkt in das Blut der Mutter eindringen, das sich in der Plazenta befindet. Feine Verzweigungen (Kapillaren) der Nabelschnur-Blutgefäße münden in den Chorionzotten. Sie stellen so die nötige Verbindung für den Austausch von Nährstoffen und Stoffwechselprodukten her.

 


Die wichtigsten Aufgaben der Plazenta sind:
  • Die Versorgung des ungeborenen Kindes mit Vitaminen, Nährstoffen, Wasser und Sauerstoff
  • Die Entsorgung von Kohlendioxid und anderen Abfallprodukten des kindlichen Stoffwechsels
  • Die Aufnahme von mütterlichen Antikörpern und deren Abgabe in den Blutkreislauf des Kindes
  • Die Filterung von Giftstoffen aus dem Blut der Mutter durch die Plazentaschranke
  • Die Produktion von Hormonen

Abbildung 1: Plazenta Ort
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Placenta_de.svg

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Fachbegriffe:

Embryo
 ist ein Lebewesen in der frühen Form der Entwicklung.

Fötus
Nennt man das Baby ab der 9. Schwangerschaftswoche.



Abbildung 2: Embryo Grösse
Quelle: http://www.kindernetzwerk.de/images/glossar/Embryo.jpg


Verhütungsmittel

In der Freitagslektion mussten wir uns über verschiedene Verhütungsmittel informieren und die Vorteile und Nachteile aufschreiben. Ich habe die Antibabypille ausgewählt, um genauer darauf einzugehen.

Sicherheit mit der Antibabypille


Heute gibt es mehr als 30 verschiedene so genannte Pillen und Minipillen auf dem Markt, die Mehrheit aller Frauen möchte mit der Antibabypille verhüten. Jedes einzelne dieser oralen Verhütungsmittel gewährleistet bei korrekter Einnahme fast 100-prozentigen Schwangerschaftsschutz.


Abbildung 1: Verpackung von Antibabypillen
Quelle: http://www.mopo.de/image/view/2011/5/16/8564072,5785011,highRes,csxf5q0n.bmp.jpg

Antibabypille Wirkungsweise

Die Antibabypille beinhaltet die beiden Hormone Östrogen und Progesteron. Sie bewirken das die Hypophyse kein FSH und LH herstellen, was zu Folge hat das der Eisprung verhindert wird.

Vorteile:

-Keine Vorbereitungen vor dem Geschlechtsverkehr
-Sehr sicher
-hilft auch gegen Akne

Nachteile:

-Wirkt nicht bei Erbrechen
-Muss täglich eingenommen werden
-Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten
-erhöhtes Thromboserisiko
-Gewichtszunahme                          



Abbildung 2: Wirkung der Pille
Quelle: http://www.villarsgyn.ch/images/pillenwirkung.gif

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Fachbegriffe:

Hypophyse
wird auch als Hirnanhangdrüse bezeichnet und sie stellt die Hormone FSH und LH her.

Hypothalamus
Befindet sich im Nebenhirn und sendet das Realising-Hormon an die Hypophyse
       
Abbildung 3: Orte 

Mittwoch, 9. April 2014

Grafiken besser Verstehen und kennenlernen


Hormone


In dieser Lektion behandelten wir vor allem Grafiken, um sie besser interpretieren zu können. Ein Teil der Grafik waren die Hormone, auf welche ich in diesem blog-Eintrag näher eingehen werde.



Dazu habe ich eine passende Grafik gefunden.

Abbildung 1: Zyklus

Östrogen: Das Hormon wird für die weibliche Fortpflanzung und Sexualentwicklung benötigt. Der Östrogenspiegel schwankt bei Frauen während des Mensturationszykluses. Binnen des Eisprungs werden die meisten Hormone ausgeschüttet.

Progesteron: Progesteron ist eines der wichtigsten weiblichen Geschlechtshormone. Bei Schwangeren wird es zunächst im Gelbkörper (Corpus luteum) und später dann im Mutterkuchen gebildet. Bei Erwachsenen beiderlei Geschlechts werden, unabhängig von einer Schwangerschaft, ausserdem geringe Progesteronmengen in der Nebennierenrinde produziert.

LH: Das luteinisierende Hormon oder Lutropin zählt zu den Hormonen, die die Fortpflanzung regeln. Bei der Frau fördert es den Eisprung und die Gelbkörperbildung.

FSH: FSH ist ein Follikelstimulierendes Hormon. Dieses Hormon steuert die Eizellenreifung.


Erkennen

Bei A) Sieht man den Hormonspiegel von FSH und LH. Man sieht eine eindeutige Erhöhung des Hormonspiegels beim Eisprung der Frau.

Bei B) erkenne ich die Follikelreifung, den Eisprung und die Umwandlung von der Follikelhülle zum Gelbkörper.

Bei C) Sieht man den Hormonspiegel von Progesteron (welches vom Gelbkörper produziert wird) und Östrogen (welches von der Follikelreifung produziert wird)

Bei D) Erkenne ich den Auf- und Abbau der Gebärmutterschleimhaut.





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Fachbegriffe

Progesteron

Das ist ein Hormon welches vom Gelbkörper hergestellt wird und es verhindert einen weiteren Eisprung. Er ist auch für die Sekretion der Gebärmutterschleimhaut verantwortlich.


Östrogen

Das ist auch ein Hormon, welches von der Follikelreifung produziert wird und eine weitere Reifung verhindert. Dieses Hormon bewirkt auch den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut.

Abbildung 2: Eisprung/ Hormone
Quelle: http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef3/ovar_progesteron_w400.gif






 
Abbildung 3: Antibabypille (Hormontablette verhindert den Eisprung)
 
Quelle: http://img.welt.de/img/lifestyle/crop101294249/3308728824-ci3x2l-w620/History-August-18.jpg


Montag, 7. April 2014

Zyklus der Frau

 

 

Der Weibliche Zyklus



Abbildung 1: Zyklus der Frau
 
 
Zu diesem Blogeintrag habe ich eine gute Grafik gefunden, welche den weiblichen Zyklus gut und einfach beschreibt.
Am 1.-7 Tag nach der Menstruation wächst die Eizelle und beginnt zu reifen. Etwa am 10. Tag folgt der Eisprung und in dieser Zeit ist die Östrogenkurve am höchsten. Aus der nun leeren Eizellenhülle entsteht ein Gelbkörper, welcher die Gebärmutterschleimhaut mit dem Hormon Progesteron aufbaut. ab dem 21. Tag ist der Gelbkörper vollständig entwickelt und es baut sich ab. Am 28. Tag beginnt dann die Menstruation.
 
 
 
Abbildung  2: Gebärmutter und Eierstöcke
 
 
 
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Fachbegriffe

                                                                         Eierstock:
 
 Der Eierstock ist jeweils rechts oder links von der Gebärmutter und ist für die Follikelreifung zuständig.

                                                                         Gebärmutter:

Die Gebärmutter ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem die befruchteten Eizellen sich einnisten und das Baby heranwächst.




Abbildung 3: Eierstöcke
Quelle: http://www.breast.de/Eierstock/ovcystekl.jpg

 


 

Freitag, 28. März 2014

Vortrag Teil 1

Dieses Mal hörten wir verschiedene Vorträge und ich habe mir das Thema Pubertät ausgesucht, auf welches ich jetzt noch einmal in meinem Blog darauf eingehen werde.

 

PUBERTÄT:


Hier zu habe ich einen passenden Bericht gefunden welche die 3 Phasen der Pubertät sehr gut beschreibt.

Nach Jeanne Meijs durchläuft jeder Jugendliche die Pubertät in drei Phasen, die bei unterschiedlichen Jugendlichen unterschiedlich stark ausgeprägt sind:
a)Sie beginnt mit der Gedankenpubertät, etwa zwischen 13 und 15: Die Kinder grübeln, reden, zweifeln, stellen alles in Frage. Unterschiedlichste Ideen faszinieren sie, manche probieren sie aus; all das aber spielt sich vor allem noch im Kopf ab, in Vorstellungen. In ihren Gedanken ist alles viel grösser und mächtiger, aussergewöhnlicher und Welt verändernder als in Wirklichkeit.
b)Dann brechen die Gefühle wie eine brandende Woge über sie her oder besser: aus ihnen hervor. Die Gefühlspubertät dominiert in der Regel die Jahre 15 bis 17. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, schwärmerisch überfliessend oder ganz in sich versunken leben die Jugendlichen ihre inneren Stimmungen. Was sie in sich erleben, ist Realität für sie und sie fühlen sich ihr ausgeliefert. Sie erleben Freundschaft und Einsamkeit, hoch fliegende Träume, Illusion und bitterste Enttäuschung. All das ohne Filter, ganz und gar und hier und jetzt.
c)Nach einer Phase, in der Lethargie und Antriebslosigkeit vorherrschen kann, dominiert ab 17, 18 die Willenspubertät: Jetzt stürzen sich die Jugendlichen in Erfahrungen, je aufrüttelnder, abseitiger, eigen-artiger desto besser. Neues Terrain will erkundet werden, nicht ausgetretene Pfade. - Eine Frage beherrscht diese Zeit: Wie fühle ich mich darin an, vermag ich zu bestehen? Was kann ich, wo sind meine Grenzen?








Abbildung 1: Pubertät Mädchen
Quelle: http://www.verhuetung-1apharma.de/_media/_images/big/Pubertaet-1.jpg

Natürlich verändert sich auch unser Körper während der Pubertät und dazu habe ich mich mit dem Mädchen während der Pubertät auseinander gesetzt.

Die Pubertät fäng bei Mädchen mit 8-13 Jahren an und ist abgeschlossen mit 16-17 Jahren.

Die ersten Veränderungen finden zunächst einmal im Gehirn statt. Es werden neue Hormone gebildet nämlich das LH und das FSH.
 
 
 
 
Abbildung 2: Pubertät
Quelle: http://www.ob-online.de/img/ein_ganzes_leben/pubertaet.gif


Mit 9-12 Jahren wächst die Scheide und wird länger und dehnbarer. Gleichzeitig beginnt die intim Behaarung am Venushügel.

Mit etwa 9-13 Jahren beginnt die Brust an zu wachsen, da jetzt mehr Fettgewebe unter der Brust vorhanden ist. Auch verändern sich in dieser Zeit die Brustwarzen, sie werden etwas dunkler als am Anfang.

Mit etwa 9-14 Jahren setzt der Weissfluss bei einem Mädchen ein, welcher von Drüsen in der Scheide produziert wird. Nach dem einsetzten von dem Weissfluss geht es etwa noch 1-2 Jahre bis die erste Menstruation einsetzt.


Noch bevor die erste Menstruation beginnt kommt es zum Wachstumsschub.  Dabei werden die Hüften breiter und Mann wächst stark in die Höhe. 

Mit 11-15 setzt dann die erste Menstruation ein, welches das Zeichen ist das die Eierstöcke ab nun fruchtbare Eizellen produzieren.



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 FACHBEGRIFFE:

Pubertät: Pubertät ist die Zeitspanne in welcher Kinder zu Erwachsenen heran wachsen und sich körperlich und phsychisch verändern.

Weissfluss: ist ein Sekret, welches in den Drüsen der Scheide produziert und ausgeschieden wird.


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Samstag, 22. Februar 2014

Doppellektion 2



Doppellektion 2


In dieser Lektion durften wir nochmals an unseren Vorträgen arbeiten. Leider konnte ich diese Lektion nicht besuchen, da ich krank war. Daher recherchierte ich ein wenig zu Hause um unseren Vortrag weiter zuführen.
 
 
Schwangerschaftswochen-Überblick

Abbildung 1: Schwangerschaftswochen
Quelle: http://www.verhuetung-1apharma.de/_media/_images/big/Pubertaet-1.jpg 
 
 

Die 5. und 6. Schwangerschaftswoche

Auch wenn Ihnen die Schwangerschaft noch niemand ansehen kann, ab der fünften Schwangerschaftswoche ist der Embryo fest mit der Gebärmutter verbunden. Das Herz beginnt zu schlagen und weitere Organe bilden sich aus.
Am Ende der sechsten Woche ist der Embryo etwa bis zu sechs Millimeter groß.

Die 7. und 8. Schwangerschaftswoche

Ab der siebten und achten Schwangerschaftswoche entwickeln sich die Organe weiter und zeigen erste Konturen. Die Anlagen für das Gesicht, Arme, Beine und Genitalien entstehen in dieser Zeit. Zum Ende des zweiten Monats hat der Embryo ca. eine Länge von 15 Millimetern erreicht.

Die 9. und 10. Schwangerschaftswoche

In der neunten und zehnten Schwangerschaftswoche fängt der Embryo an, sich zu bewegen. Die Gliedmaßen wachsen nun sehr schnell. Ab der zehnten Schwangerschaftswoche, wenn die meisten Organe angelegt sind, wird der Embryo als Fötus bezeichnet. Nun, am Ende der zehnten Woche, ist das Ungeborene etwa bis zu 30 Millimeter groß und wiegt bis zu 15 Gramm.

Die 11. und 12. Schwangerschaftswoche

Ab der 11. und 12. Schwangerschaftswoche ist der Körper des Fötus nun ausgeprägt. Die Ärmchen und Beinchen sind schon ausgebildet und die Finger sind schon klar zu erkennen. Die Zehen beginnen sich zu formen. Durch die Plazenta, die nun so groß ist wie der Fötus, werden Sauerstoff und Nährstoffe aus dem Blut der Mutter an das Ungeborene weitergeleitet. Gegen Ende der 12. Schwangerschaftswoche ist der Fötus etwa fünf Zentimeter groß.

Die 13. bis 16. Schwangerschaftswoche

Mit dem Beginn der 13. bis 16. Schwangerschaftswoche braucht das Ungeborene immer mehr Raum, um zu wachsen und um sich zu bewegen.
 
Die Fruchtblase, die aus einer doppelten Haut besteht, enthält das Fruchtwasser, in der der Fötus gut geschützt schwimmt. Die Haut des Fötus wird von einer Käseschmiere geschützt. Erste Haaransätze, ein heller Flaum, bedecken nun den Kopf des Ungeborenen. Obwohl der Fötus sich jetzt schon viel bewegt, sind die Bewegungen für die Mutter noch nicht spürbar.
Die Größe des Fötus beträgt jetzt bis zu 18 Zentimeter und er wiegt ca 100 Gramm.

Die 17. bis 20. Schwangerschaftswoche

In der 17. bis zur 20. Schwangerschaftswoche ist es mit der Ruhe für die Mutter vorbei. Nun kann die Mutter den ersten Tritt Ihres Babys spüren. Viele Eltern können nun auch zum ersten Mal ihr Baby auf einem Ultraschallbild sehen. Auch kann ein Arzt nun erkennen, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird.
Nun kann der Fötus auch auf Lichteinflüsse reagieren und merkt schon, ob die Mutter in der Sonne liegt. Wenn es ihm zu hell wird, versucht er die Augen mit seinen Händchen abzudecken oder er dreht sich weg.
Auch das Gehör ist nun so weit entwickelt, dass es die Geräusche der Mutter wahrnimmt. Später kommen dann die Laute von Außen hinzu. Nun ist der Fötus etwa 25 Zentimeter groß und bis zu 300 Gramm schwer.

Die 21. bis 28. Schwangerschaftswoche

Zwischen der 21. Und 28. Schwangerschaftswoche entwickeln sich die Organe und die Knochen. Aber auch das Gehirn beginnt sich rasant anzupassen.
Die Lunge ist noch nicht fertig entwickelt, das geschieht erst kurz vor der Geburt. Die Lunge wird für das Leben im Mutterleib nicht benötigt.
In der 24. Woche wiegt das Kind etwa 800 Gramm und ist ca 30 Zentimeter groß.
Ab der 26. Schwangerschaftswoche öffnen sich die Augenlieder und das Baby kann jetzt schon blinzeln. Nun schläft der Säugling auch mehrere Stunden hintereinander.
Am Ende der 28. Woche ist das Baby etwa 35 Zentimeter groß und wiegt ca. 1200 Gramm.

Die letzten drei Monate der Schwangerschaft

Nun beginnen die letzten drei Monate der Schwangerschaft. Die Organe des Babys, auch die Lunge, reifen und wachsen nun vollständig aus. Im neunten Monat ist das Kind lebensfähig. Durch die Lunge kann das Baby selbstständig atmen.

Zu diesem Thema habe ich im Youtube noch ein lustiges Video gefunden ;)

http://www.youtube.com/watch?v=WbLpTgTZGsg

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Fachbegriffe

 Fruchtblase

Die Fruchtblase umgibt das Kind in der Gebärmutter und besteht aus zwei Schichten, dem Chorion und dem Amnion.(Beide Schichten zusammen nennt man auch „Eihäute“). Sie sind zwar sehr dünn, aber kräftig und sehr elastisch, sodass das Kind sehr gut vor Infektionen geschützt ist.
 
Nabelschnur

Die Nabelschnur verbindet das Baby mit der Mutter. Sie liefert auch dem Baby die nötigen Nährstoffe.


Abbildung: Hier sieht man ein Embryo in einer Fruchtblase. Man sieht, dass das Kind gut geschützt wird von der Fruchtblase.
 

Sonntag, 3. November 2013

Bilder vom Hasen

Der Hasen


In den Wochen vor den Ferien mussten wir einen Hasen untersuchen. Hier sind noch die Bilder die wir während dem Praktikum gemacht haben und welche jetzt neu in meinem Prezi vorhanden sind. Auch ist ein Bild von der letzten BG Lektion vorhanden.

Prezi Adresse- http://prezi.com/jtuicb73z3tz/edit/#11_48700645