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Mittwoch, 25. Juni 2014

Fragen vom Unterricht

Fragen



1) Warst du zufrieden mit deinem eigenem Modell? Wieso?

 Ich oder besser gesagt meine Gruppe war sehr zufrieden mit unserem Modell, denn wir konnten die Informationen auch noch nach einer Woche gründlich von dem Modell ablesen. Ich finde wir haben es auch ünersichlich dargestellt sodass wir gut draus kamen.


2) War dein Modell hielfreich für die Prüfung?

Es war sehr hielfsreich, denn ohne das Modell hätte ich die Prüfung nicht lösen können, da es sehr ein schwieriger Text war. Ich fand es ein bisschen doof, dass bei ein paar Frage zu sehr ins Detail gefragt wurde und diese konnte ich nicht lösen, denn man durfte ja nur eine gewisse Anzahl Wörter im Modell verwenden.


3) Was ist der Vorteil von einem Modell gegenüber eines Textes?

Es ist viel übersichtlicher und einfacher zu verstehen.


4) Bringen Symbole Vorteile gegenüber von Wörtern?

Ja, das finde ich schon, denn wir haben auch vieles in unserem Modell mit Symbolen dargestellt.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Plazenta

Plazenta Aufgabe

Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut. Ihre Hauptaufgabe besteht im Austausch von Nähr- und Stoffwechselprodukten zwischen Mutter und Kind sowie in der Produktion verschiedener Hormone.
Die Plazenta, auch Mutterkuchen genannt, ist zusammen mit der Nabelschnur der wichtigste Teil des Lebenserhaltungssystems eines ungeborenen Kindes. Ihre Entstehung zu Beginn der Schwangerschaft stellt eine der entscheidenden Veränderungen des Körpers während dieser Zeit dar. Die Hauptaufgaben der Plazenta sind der Austausch von Nähr- und Stoffwechselprodukten zwischen Mutter und Kind sowie die Produktion verschiedener Hormone.

 

Entstehung und Aufbau der Plazenta

Das Gewebe der Plazenta entspringt einem Teil des jungen Embryos, der während der Einnistung  mit den Zellen der Gebärmutterschleimhaut verwächst. Daher besteht sie sowohl aus fetalen Zellen, als auch aus Zellen mütterlichen Ursprungs.
Sie ist mit der Nabelschnur verwachsen und besitzt Chorionzotten, die direkt in das Blut der Mutter eindringen, das sich in der Plazenta befindet. Feine Verzweigungen (Kapillaren) der Nabelschnur-Blutgefäße münden in den Chorionzotten. Sie stellen so die nötige Verbindung für den Austausch von Nährstoffen und Stoffwechselprodukten her.

 


Die wichtigsten Aufgaben der Plazenta sind:
  • Die Versorgung des ungeborenen Kindes mit Vitaminen, Nährstoffen, Wasser und Sauerstoff
  • Die Entsorgung von Kohlendioxid und anderen Abfallprodukten des kindlichen Stoffwechsels
  • Die Aufnahme von mütterlichen Antikörpern und deren Abgabe in den Blutkreislauf des Kindes
  • Die Filterung von Giftstoffen aus dem Blut der Mutter durch die Plazentaschranke
  • Die Produktion von Hormonen

Abbildung 1: Plazenta Ort
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Placenta_de.svg

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Fachbegriffe:

Embryo
 ist ein Lebewesen in der frühen Form der Entwicklung.

Fötus
Nennt man das Baby ab der 9. Schwangerschaftswoche.



Abbildung 2: Embryo Grösse
Quelle: http://www.kindernetzwerk.de/images/glossar/Embryo.jpg


Freitag, 23. Mai 2014

Prüfungsvorbereitung

Prüfung

 
In den letzten Lektionen repetierten wir mehrmals den durch gegangenen Stoff. Daher habe ich das Thema Entstehung der Morula gewählt , da ich dieses noch nicht so beherrsche.
 
 
 
Zuerst einmal zur Reifung des Follikels
 
Im Eierstock reift jeden Monat durch das Signal von dem Hypothalamus, welches das Realising-Hormon freigibt, was dazu führt, dass die Hypophyse das Hormon FSH und LH freigibt eine Eizelle an.
 
Bei dieser Follikelreifung entsteht das Hormon Östrogen, welches das FSH stoppt.
Danach gibt es noch einmal einen anstiegt von FSH und LH, was zum Eisprung führt. 
 
Abbildung 1: Follikelreifung
 
Nach dem Eisprung wandert die Eizelle durch den Eileiter, wo sie bei dieser Grafik befruchtet wird.
Nach der Befruchtung Teilt sich die Eizelle bis zum 8-Zellstadum und wird dann zur Morula.
 
Abbildung 2: Morula
 
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Fachbegriffe
 
 
Morula: ist die Befruchtete Eizelle, welche sich durch mehrmaliges Teilen zu einer Kugel geformt hat.
 
 
Eileiter: Der Eileiter (auch Ovidukt) ist bei weiblichen Wirbeltieren ein Teil der Geschlechtsorgane.

Mittwoch, 9. April 2014

Grafiken besser Verstehen und kennenlernen


Hormone


In dieser Lektion behandelten wir vor allem Grafiken, um sie besser interpretieren zu können. Ein Teil der Grafik waren die Hormone, auf welche ich in diesem blog-Eintrag näher eingehen werde.



Dazu habe ich eine passende Grafik gefunden.

Abbildung 1: Zyklus

Östrogen: Das Hormon wird für die weibliche Fortpflanzung und Sexualentwicklung benötigt. Der Östrogenspiegel schwankt bei Frauen während des Mensturationszykluses. Binnen des Eisprungs werden die meisten Hormone ausgeschüttet.

Progesteron: Progesteron ist eines der wichtigsten weiblichen Geschlechtshormone. Bei Schwangeren wird es zunächst im Gelbkörper (Corpus luteum) und später dann im Mutterkuchen gebildet. Bei Erwachsenen beiderlei Geschlechts werden, unabhängig von einer Schwangerschaft, ausserdem geringe Progesteronmengen in der Nebennierenrinde produziert.

LH: Das luteinisierende Hormon oder Lutropin zählt zu den Hormonen, die die Fortpflanzung regeln. Bei der Frau fördert es den Eisprung und die Gelbkörperbildung.

FSH: FSH ist ein Follikelstimulierendes Hormon. Dieses Hormon steuert die Eizellenreifung.


Erkennen

Bei A) Sieht man den Hormonspiegel von FSH und LH. Man sieht eine eindeutige Erhöhung des Hormonspiegels beim Eisprung der Frau.

Bei B) erkenne ich die Follikelreifung, den Eisprung und die Umwandlung von der Follikelhülle zum Gelbkörper.

Bei C) Sieht man den Hormonspiegel von Progesteron (welches vom Gelbkörper produziert wird) und Östrogen (welches von der Follikelreifung produziert wird)

Bei D) Erkenne ich den Auf- und Abbau der Gebärmutterschleimhaut.





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Fachbegriffe

Progesteron

Das ist ein Hormon welches vom Gelbkörper hergestellt wird und es verhindert einen weiteren Eisprung. Er ist auch für die Sekretion der Gebärmutterschleimhaut verantwortlich.


Östrogen

Das ist auch ein Hormon, welches von der Follikelreifung produziert wird und eine weitere Reifung verhindert. Dieses Hormon bewirkt auch den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut.

Abbildung 2: Eisprung/ Hormone
Quelle: http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef3/ovar_progesteron_w400.gif






 
Abbildung 3: Antibabypille (Hormontablette verhindert den Eisprung)
 
Quelle: http://img.welt.de/img/lifestyle/crop101294249/3308728824-ci3x2l-w620/History-August-18.jpg